Sine mora volat hora! Ohne Verweilen enteilt die Stunde!

Die Sonnenuhr (1686) über dem Toreingang der Burg Mauterndorf.

Die Sonnenuhr um 1778 an der Pfarrkirche Ranggen.

Die vertikale Sonnenuhr des Georg von Peuerbach (1451) an der Südseite von St. Stefan in Wien gilt als die älteste Sonnenuhr Wiens. Im Bild eine Nachbildung.

Die Sonnenuhr im Hof des Stifts Ossiach in Kärnten zeigt die „Kriechisch Stund“ und die „Welsch Stund“.

 

 

Sonnenuhr am Kloster Maria Luggau, Kärnten, 1778-1976: lateinische Inschrift „ab solis ortu usque ad occasum (eius laudabile nomen Domini)“, d.h. „Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang (sei der Name des Herrn gelobt.)“ (Psalm 113,3)

 

 

Sonnenuhr am Schloss Dorfheim in Saalfelden, Land Salzburg. Heutige Gestalt um 1601.

 

 

Sonnenuhr am Kirchenwirt in Leogang, Land Salzburg

 

 

Der Wöhrturm in Burghausen gehört zur imposanten Befestigungsanlage der Stadt, hier seine Sonnenuhr.

 

 

Die beiden Zifferblätter am Stranzinghof in Elsbethen bei Salzburg dürften aus der Zeit des Umbaus 1790/91 stammen: Das rechts südseitige Zifferblatt zeigt den Vormittag, das linke westseitige den Nachmittag an.

 

Eine Sonnenuhr auf Holz an der Stadtkirche in Wittenberg.

 

Die Sonnenuhr am 1628 errichteten „Zeugwartstöckl“, das Teil der Stadtmauer war. Hier wohnte der Großuhrmacher und Erbauer des Werks des Salzburger Glockenspiels Jeremias Sauter mit Familie und Lehrlingen bis 1704. Rechts davon befand sich seine Schmiede, die mit dem Michaelstor 1867 abgerissen wurde. Die Sonnenuhr zeigt die Madonna mit dem Kind.


Das Rundbogenportal am Eingang des Stiftshofs der Erzabtei St. Peter in Salzburg ist mit EASP 1686 bezeichnet (Abt Edmund Sinnhuber), darüber das Stiftswappen und die Sonnenuhr mit dem hl. Benedikt


Das Museo Provincial de Lugo am „Camino Primitivo“ in Spanien beherbergt im Kreuzgang des ehemaligen Franziskanerklosters eine Sammlung von Sonnenuhren aus Stein.

Sonnenuhr aus der frühen Kaiserzeit vor dem Tempel des Apollon neben dem Forum in Pompeji (Foto Urbanek)