Aller Augen warten auf dich und du gibst ihnen Speise zur rechten Zeit.
Die Psalmen 145,15

Der Turm der Pfarrkirche Werfen, Salzburg, stammt aus dem 14. Jahrhundert.

Die Ankeruhr am Hohen Markt in Wien wurde vom Hof- und Kammeruhrmacher Franz Morawetz gebaut und ging nach dem Ende des 1. Weltkriegs in Dauerbetrieb.

Die „Elferuhr“ in Solothurn erinnert an die Zahl 11, der in Solothurn eine besondere Bedeutung zukommt.

Das steinerne Zifferblatt am romanischen Turm aus dem 13. Jahrhundert links neben dem bischöflichen Palast von Vrsar auf Istrien. (Foto Melitta Penn)

Die Türme der im 17. Jahrhundert errichteten früheren Jesuitenkirche, heute Pfarrkirche Steyr-St. Michael, wurden 1766 bis 1770 erhöht. Im bild der linke Turm der „Michaelerkirche“

Die Zifferblätter der evangelischen Ulrichskirche (vorne) und der katholischen Kirche zu den heiligen Ulrich und Afra in Augsburg

Das Zifferblatt der seltenen Innenuhr in der evangelischen Annakirche in Augsburg mit den beiden Klangschellen...

…und ein Beleg aus dem 18. Jahrhundert aus dem Album mit Aquarellen vom Aufenthalt der Salzburger Emigranten 1732 in Augsburg, im Bild ein Gottesdienst in St. Anna: links oben das Zifferblatt samt Klangschellen

Das Innenzifferblatt in der Pfarrkirche Leogang oberhalb des Bildes „Maria in Erwartung“

Zwei Zifferblätter am Jüdischen Rathaus in Prag: Das untere läuft in die Gegenrichtung! (Foto Friedrich Drechsler)

Das Zifferblatt einer Wanduhr im Eisenwerk (Umbau auf Clementschen Hakengang 1789) mit der alten Zeigerstellung in Baumkirchen

Das monumentale 24-Stunden-Zifferblatt einer Wanduhr in einem Fresko aus 1425 im Großen Saal des Palazzo Ragione, Padua (Foto Urbanek)

Der gotische Turm der Stadtpfarrkirche von Steyr trägt skelettierte Zifferblätter, die von einem der ältesten in Betrieb befindlichen schmiedeeisernen Turmuhrwerke angetrieben werden.

Das 24-Stunden-Zifferblatt am Stadtturm von Krk, Kroatien. Die Uhr wurde 1538 erstmals erwähnt. (Foto Urbanek)

Das talseitige Zifferblatt am Chor der Klosterkirche Baumburg, die seit der Aufhebung des Augustiner-Chorherren-Stifts Baumburg 1803 als Pfarrkirche von Altenmarkt an der Alz im nördlichen Chiemgau dient.

Der Uhrturm der Kathedrale von Lugo am „einfachen Jakobsweg“, dem Camino Primitivo.

Das skelettierte Zifferblatt am Haus Schmollgruber in Steyr, Enge Gasse

Zifferblatt am Südturm an der Westfassade des 1628 eingeweihten Salzburger Doms

Das Zifferblatt im Franziskanerkloster Schwaz wird von der Silbernagl-Konventsuhr aus 1754 angetrieben. Es zitiert den 1. Johannesbrief 2,18: „Meine Kinder, es ist die letzte Stunde.“

Die „Marktuhr“ an der Fassade der Stadtpfarrkirche in Schwaz wurde 1509 von Arnold Grienberger gebaut. Der (kurze) Minutenzeiger wurde später ergänzt, Zifferblatt und Mondkugel stammen aus dem frühen 16. Jahrhundert.